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Makler, eigene Wohnung und mehr ….

ferienhaus-ostseeImmer mehr Menschen möchten sich gerne eine eigene Wohnung oder sogar ein Haus anschaffen. In großen Städten wie Berlin, München oder Köln ist das aber nicht ganz so einfach. Selbst, wenn man eine Wohnung mieten möchte, findet man meistens nicht das, was man möchte. Es gibt einfach viel zu wenig Wohnungen und viel zu viele Mieter. Das liegt einfach daran, dass immer mehr Menschen raus aus dem Land und rein in die Stadt möchten. Auf www-remax-berlin.de findet man einige Makler aus Berlin, die einem bei all diesen Angelegenheiten weiterhelfen können.

Neben einem Makler gibt es aber noch weitere Möglichkeiten, wie man eine Wohnung in Berlin finden kann. Man kann beim Wohnungsamt des bevorzugten Bezirkes einen Wohnberechtigungsschein beantragen, um eine öffentlich geförderte Sozialwohnung beziehen zu können. Hierfür muss ein Bezugsberechtigungsschein vorhanden sein, den man automatisch bis zu einer gewissen Einkommensgrenze erhält. Wohnungssuchende, die keine Wohnung in Berlin haben, können sich hier ebenfalls ans Wohnungsamt in Berlin wenden. Die Anschriften der Wohnungsämter kann man ganz einfach im Internet herausfinden. Als Wohnungssuchender sollte man vorab klären, welche Arten von Wohnungen man gerne hätte oder welche Formen für einen geeignet sind. Man sollte demnach von vorn herein eine gewisse Miethöhe festlegen, bei der man immer beachten muss, dass es auch zu Mieterhöhungen kommen kann. Neben den mietrechtlichen Unterscheidungskriterien gibt es auch noch Nutzungsanforderungen, die Suchende nur ein ganz spezielles Wohnungsangebot suchen lässt. Zudem sollte man sich vor Wohnungsvermittlungsvereinen in Acht nehmen. Diese kommen meistens mit einem gemeinnützigen Namen einher und machen dann große Geschäfte mit Wohnungssuchenden. Man muss dann zum Beispiel 150 Euro zahlen und soll hierfür eine Wohnung bekommen. Über solche Vereine bekommt man aber nur selten eine Wohnung, die zu einem passt. Die Chancen stehen also sehr schlecht und den Vereinsbetrag sollte man lieber anderweitig investieren. Hierauf sollte man nicht hereinfallen. Anders sind Mitwohnzentralen. Diese vermitteln an Untermiete für eine eher kurze Zeit. Immer mehr Wohnungen in Berlin werden über eine Mitwohnzentrale vermittelt und demnach stehen die Chancen gar nicht so schlecht, dass man hierüber zumindest eine gewisse Zeit eine Wohnung findet. Besonders fies ist immer die Maklerprovision, allerdings dürfen Makler nur dann Provision verlangen, wenn ein wirksamer Mietvertrag entstanden ist. Anders muss man nichts zahlen. Für die Vermittlung von Sozialwohnungen und Wohnungen, die einem selbst gehören, dürfen Makler sowieso keine Provision verlangen. Maximal dürfen aber 2 Monatsmieten zuzüglich gesetzlicher Steuern verlangt werden. Alles was darüber liegt, ist nicht rechtens und muss somit auch nicht gezahlt werden. Nebenkosten sind hierbei gesondert abzurechnen.

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